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WWI Kriegseintritt durch bewußt provozierte Lusitania-Versenkung
Frau Prof. Elisabeth Noelle-Neumann hat schon vor einigen Jahren festgestellt (Zitat): "Was sie heute in den
Köpfen der Menschen finden, ist oft gar nicht mehr die Realität, sondern eine von den Medien konstruierte, hergestellte Wirklichkeit."
Eine dieser manipulierten falschen Wirklichkeiten wird in den nächsten 2 Minuten und 40 Sekungen gründlich
entlarvt. Sie werden die Hintergründe über den Untergang der Lusitania hören, der 1917 zum Kriegseintritt
der USA in den 1. Weltkrieg, zur Niederlage Deutschlands und zum Diktat von Versailles führte. Ein Krieg,
der ohne die aktive Hilfe der USA nicht hätte gewonnen werden können. Wenn Sie bisher geglaubt haben,
daß Politiker den Menschen je in den Vordergrund der Bemühungen gestellt haben und noch immer stellen,
werden Sie in wenigen Sekunden eines Besseren belehrt sein. Nur böse Menschen ziehen einen Vergleich zum Kriegseintritt der USA in den 2. Weltkrieg, nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor. Ein Angriff,
der bereits eine Woche vorher dem damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Franklin Delano Roosevelt, bekannt war und der den Befehl gab, dieses Wissen geheim zu halten. Vorsätzlich,
wissentlich und billigend wurde damit der Tod von vielen US-Soldaten in Kauf genommen. Nicht möglich, denken Sie, schon möglich. Hören Sie einfach zu!
Der Untergang des Schiffes dauerte knappe 18 Minuten und es wurde lange gerätselt, warum das Schiff so
schnell versunken war. Mittlerweile steht fest, daß die Bauweise des britischen Luxusliners zwar den
Passagieren jeglichen Komfort bot, sich aber für die schwere Last, die sich im Bauch des Schiffes befunden
hatte, als unzureichend erwies. Zwar war bei der Havarie der Frachtraum selbst intakt geblieben, aber weil alle Türen offen standen, konnte sich das Wasser schnell verbreiten. Die eindringenden, kalten
Wassermassen verwandelten den Heizungskessel in einen sogenannten Überdruckkokon, der dem Druck nicht standhalten konnte und explodierte. Es ertranken 1.200 Menschen. Einige der prominenten Fahrgäste
hatten noch kurz vor dem Auslaufen ein Telegramm erhalten, in denen vor der geplanten Reise gewarnt wurde. Denn Deutschland hatte als Gegenreaktion auf die Aufrüstung ziviler britischer Schiffe den all
umfassenden Seekrieg angekündigt. Dies war der britischen Admiralität bekannt. Sie wußte, daß ihre
Passagierschiffe in Gefahr waren. Durch Abhören des Funkverkehrs waren die genauen Positionen des Feindes bekannt. Dennoch hatte sie die Besatzung des Dampfers direkt ins Unglück steuern lassen. Daher
wurde am 7. Mai 1915 vor der Küste Irlands der Luxusliner von einem deutschen U-Boot mit einem einzigen Torpedotreffer versenkt. Aus geheimen Unterlagen des damaligen Flottenadmirals Winston Churchills geht
allerdings hervor, daß es sich nicht um einen deutschen Angriff, sondern um eine britische Verschwörung gehandelt hatte. Demzufolge war es durchaus Absicht gewesen, Passagierschiffe akuter Gefahr
auszusetzen. Man wollte auf diese Weise das bislang neutrale Amerika zum Kriegseintritt veranlassen. Obwohl die Briten wußten, daß das Passagierschiff tatsächlich Munition geladen hatte und geheime
Geschütze an Bord installiert worden waren, wurde die amerikanische Bevölkerung bewußt nur über den verbrecherischen Abschuß durch ein deutsches U-Boot informiert. Damit erreichte Churchill sein Ziel. Am 6.
April 1917 erklärten die Vereinigten Staaten Deutschland den Krieg und die US-Soldaten nahmen bittere
Rache für den Tod der 123 amerikanischen Passagiere des torpedierten Luxusliners mit dem Schlachruf: It's for Lusitania!
1.200 Menschen mußten in diesem Fall ihr Leben lassen. In Pearl Harbor war es nach meinem
Erkenntnisstand der Tod, ja eigentlich die Ermordung von fast 5.000 Zivilisten, darunter auch Kinder und
Soldaten, der von Präsident Roosevelt ganz bewußt in Kauf genommen wurde. Die Zielsetzung war in beiden Fällen gleich: Die Meinung und die Gehirne der Bevölkerung der USA sollten gewaschen und durch diese
Manipulation davon überzeugt werden, daß sich die USA einer Teilnahme an den beiden europäischen
Kriegen nicht mehr verschliessen dürfen. Dies ist in beiden Fällen gelungen. Die Folge: Zwei Weltkriege mit für Deutschland katastrophalen Auswirkungen.
Aus: www.deutschlandluegen.de
Der Pearl Habour Effekt
"Präsident Roosevelt hatte die Japaner zum Kriegseintritt gereizt, indem er am 26. November 1941 ein
Kriegsultimatum stellte, in dem er verlangte, die Japaner sollten sämtliche Truppen aus Indochina und China (Mandschurei) abziehen.
Dies ist eine historische Tatsache, jedoch ein wohlgehütetes Geheimnis.
Roosevelts Kriegsultimatum ist dem amerikanischen Kongreß vorsätzlich bis nach dem Angriff auf Pearl
Harbor vorenthalten worden. Alle waren sich darin einig, daß den Japanern keine andere Möglichkeit als Krieg bleiben würde. Die Japaner selbst hatten fast alles getan, um einen Krieg mit den USA zu verhindern. PRINZ
KENOYE, der Botschafter Japans in den USA, hatte wiederholt darum ersucht, nach Washington oder Honolulu zu kommen, um sich mit Roosevelt zu treffen und eine Alternative zu finden. Er war später sogar
bereit, die Forderungen der USA zu befolgen, um dem Krieg aus dem Weg zu gehen, doch Roosevelt lehnte es mehrmals ab mit ihm zu sprechen, da der Krieg mit Japan ja schon längst geplant war - wie auch mit Deutschland.
Gleichzeitig erklärte Roosevelt dem amerikanischen Volk:
"Während ich zu euch Müttern und Vätern spreche, mache ich Euch noch eine Zusicherung. Ich habe dies
schon früher gesagt und ich werde es immer und immer und immer wieder sagen: Eure Jungs werden nicht in irgendwelche ausländischen Kriege geschickt werden."
Zu dieser Täuschung des Volkes fehlen einem einfach die Worte. Daß die Japaner Pearl Harbor zuerst
angreifen würden, war den amerikanischen Militärs aus mehreren Quellen schon vorher bekannt.
1. der US-Botschafter in Tokio, JOSEPH GREW schrieb in einem Brief an Roosevelt am 27. Januar 1941, daß im Falle eines Krieges zwischen Japan und den USA, Pearl Harbor das erste Angriffsziel wäre.
2. Kongreßmitglied DIES hatte Präsident Roosevelt im August 1941 nicht nur das Angriffsziel Pearl Harbor, sondern auch noch den strategischen Angriffsplan mit Karte überreicht. Er wurde zum Schweigen
gezwungen. 91)
3. dazu kam, daß es dem amerikanischen Geheimdienst 1941 gelungen war, den diplomatischen wie auch den
militärischen Code der Japaner zu entschlüsseln. Roosevelt und seine Berater kannten im voraus das genaue Datum, die Uhrzeit und das Angriffsziel.
4. Als die Bomber bereits im Anflug sind und vom amerikanischen Radar erfaßt werden, wird diese Meldung
nicht weiter geleitet. Zu diesem Zeitpunkt wäre es jedoch noch möglich gewesen, ca. 200 Jagdflugzeuge, die auf Pearl Harbour stationiert waren, zu starten.
AL BIELEK, einer der beiden Überlebenden des »Philadelphia-Experiments« erzählte mir, daß er damals auch
in Pearl Harbor stationiert gewesen war, jedoch eine Woche vor dem Angriff abgezogen wurde, da er später mit Nikola Tesla am »Philadelphia-Experiment« arbeiten sollte. Ihm wurde damals auch gesagt, daß er wegen
des Angriffs weggeholt wurde. Er wäre zu kostbar, um dort zu sterben.
Pearl Harbor selbst wurde es jedoch erst zwei Stunden vor dem Angriff mitgeteilt und es war somit natürlich
nicht darauf vorbereitet. Es ging erbarmungslos unter. Das war es, was Roosevelt wollte, denn nun konnte er die Japaner als »hinterlistige Schweine« hinstellen und die USA mußten auf diese Attacke Vergeltung üben.
Wer bis jetzt noch nicht wahrhaben will, daß mehr dazu gehört, Präsident oder Bundeskanzler zu werden, als
nur ein guter Politiker zu sein, dem wird das folgende Beispiel hoffentlich die Augen öffnen. Ich spreche hier vom späteren amerikanischen Präsidenten DWIGHT D. EISENHOWER." (Eisenhower wurde in kürzester Zeit
von gewöhnlichen Soldaten bis an die Spitze katapultiert. Wer hat ihn aufgebaut?).
Auch die Wahrheit hinter der Französischen Revolution wirft ein Licht auf die “Zufälligkeit” politischer Geschehnisse.
Die echte Story: www.whatreallyhappened.com
“One thing to consider; if those who attacked the World Trade Towers to ignite a
war fail to get the war they desire, be prepared for more staged terror incidents in the days to come. “ LaRouche.
WTC Anschlag aus arabischer Sicht (Arabmail)
Ein interessanter Bericht über die geheimen Hintermänner "islamischer" Terroristen:
"So enthüllte Indiens größtes wöchentliches Nachrichtenmagazin „The Week“ am 6. Februar 2000, daß der
israelische Geheimdienst versucht habe, islamisch-extremistische Einheiten im Mittleren Osten zu infiltrieren: Im Januar 2000 hatten indische Geheimdienst-Offizielle in Kalkutta elf Ausländer festgehalten, um diese
einzuvernehmen, bevor sie in das muslimische Nachbarland Bangladesh weiterfliegen konnten. Sie wurden unter dem Verdacht festgehalten, Luftpiraten zu sein. Die Gruppe hatte geplant, eine islamische Versammlung
bei Dhaka zu besuchen, aber Bangladesh verweigerte die Erstellung von Visa. Später, unter offenkundigem Druck Israels, erlaubte ihnen Indien, nach Tel Aviv auszufliegen.
„Sie hatten Landeerlaubnisse für Dhaka, aber das sind keine Visa“, sagte ein Diplomat der Bangladesh High Commission in Delhi. „Um keine Risiken einzugehen, entschieden wir, sie nicht länger bei uns zu halten. Alle
elf hatten Israelische Pässe, wurden aber für Afghanen gehalten, die eine Zeitlang im Iran gelebt hatten.“
Indische Geheimdienstmitarbeiter zeigten sich erstaunt über das nationale Profil der Verdächtigen. „Sie waren ganz sicher Muslime; sie sagen, daß sie in Indien zwei Monate den Islam gepredigt hätten. Aber sie sind
Israelische Passbürger von der Westbank“, sagte ein leitender Geheimdienst-Offizieller. Er führte an, daß Tel
Aviv auf Delhi „erheblichen Druck ausübte“, um ihre Freisetzung sicherzustellen. „Es hatte den Anschein, daß
sie für eine sensitive Organisation in Israel arbeiteten und zu einer Mission nach Bangladesh entsandt worden waren“, sagte der Offizielle.
Der Israelische Geheimdienst Mossad ist bekannt dafür, schiitische Muslime zu rekrutieren, um die radikalen islamischen Networks zu durchdingen. „Es ist nicht ungewöhnlich für den Mossad, elf Afghanen im Iran
anzuwerben und ihnen die Israelische Staatsbürgerschaft zu geben, um ein Netzwerk wie das von Bin Laden (!!!) zu unterwandern. Sie würden dann damit anfangen, diese Personen in eine radikale Islamistengruppe in
einem unverdächtigen Platz wie Bangladesh einzuführen“, sagte Geheimdienst-Analyst Ashok Debbarma. Der Druck, der seitens Israel auf Indien zur Freisetzung der Männer ausgeübt wurde, und die Eile, mit der sie
wieder ausgeflogen wurden, legt eine fehlgeschlagene Mission nahe. Mossad-Beobachter sagen, die Operation sei womöglich wegen einer „unwillkommenen Intervention“ in einem befreundeten Land abgeblasen
worden und so habe man sich entschieden, das Weite zu suchen. Möglicherweise haben die Immigrationsbehörden von Calcutta ihre Hände auf die falschen Leute gelegt. Sie
suchten nach islamischen Extremisten, die eine Flugzeugentführung im Schilde führten. Am 11. Januar gab das SicherheitsBüro für Zivilluftfahrt (BCAS) ein streng geheimes Rundschreiben heraus
(No.:ER/BCAS/PIC/CIRCULAR/99), in der „eine Geheimdienstmeldung“ zitiert wurde, die einen möglichen Kaperversuch eines Bangladesh Biman-Flugzeugs von Indien aus behandelte - die Fluglienie also, die die
festgehaltenen Männer besteigen wollten. Kopien des durch den geschäftsführenden Regionalsicherheitschefs am Flughafen von Calcutta, L. Singsit, abgezeichneten Zirkulars, wurden an
relevante indische Agenturen weitergereicht. Darin hieß es, daß acht „Pushtu-sprechende Mujahideen“ Indien zu diesem Zweck betreten hätten. Soweit das Nachrichtenmagazin „The Week“(6). Es ist ein seriöses Blatt. Der Autor des Artikels - Subir
Bhaumik - arbeitet als Ostindischer Korrespondent für den englischen Staatssender BBC."
RUDOLF AUGSTEIN
Wie man Terroristen fördert
Der Herausgeber des SPIEGEL über George W. Bush, Osama Bin Laden und einen bedrohlichen Flächenbrand.
Amerika, du hast es besser Als unser Kontinent, das alte, Hast keine verfallene Schlösser Und keine Basalte. Dich stört nicht im Innern Zu lebendiger Zeit Unnützes Erinnern
Und vergeblicher Streit.
Johann Wolfgang von Goethe
Noch nie ist die Menschheit einer einzigen, vorgeschriebenen Linie gefolgt. Das werden nun auch die
Vereinigten Staaten erfahren müssen, deren Losungswort "Rache" ist. Objektiv besehen, ist der Angriff auf
die Twin Towers und das Pentagon das schwerste Unglück, das Einzeltäter Menschen zufügen können: über 4800 Tote [die Zahl wurde bereits auf unter 3000 korrigiert, PM]. Aber Staaten können (sich) mehr leisten.
Präsident Truman ließ über Hiroschima und Nagasaki Atombomben abwerfen: 340 000 Tote. Der amerikanische Präsident hat sich im August 1945 zweifellos eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht. [er
wäre nicht der erste Freimaurer... PM]]
Angegriffene Twin Towers in New York: Abfolge ruchloser Taten
Die Sheriff-Gesinnung, die in den USA nun einmal Trumpf ist, hat sie siegreich durch zwei Weltkriege geführt.
Der Erste wurde durch die geistige Trägheit und den Größenwahn des Kaisers Wilhelm II. ausgelöst, für den Zweiten ist Adolf Hitler mit seiner Mischung aus deutscher Überheblichkeit und seiner eigenen
Untergangssucht allein verantwortlich. [so ein grober Unsinn! Sind Sie am Ende auch Freimaurer, Herr Augstein? Wer hat Hitler aufgerüstet? Die US Banken! Allein die beiden grössten Panzerhersteller in
Hitlerdeutschland waren bekanntermaßen amerikanische Firmen (Opel/General Motors und Ford). Wer hat die
russische Revolution finanziert? Wieder die US Banken!] "A la guerre comme à la guerre" - "der Krieg ist nun mal so, wie er ist", trösteten sich die als erste betroffenen Franzosen.
Beide Male forderte das Weltinteresse (und, wohlverstanden, auch das Eigeninteresse Washingtons) die
Einmischung der Vereinigten Staaten. Beide Male war klar, dass sie England nicht im Stich lassen konnten [wo doch die USA immer noch Kolonie des British Empire sind!]. Beide Kriege waren Materialschlachten, in denen das Deutsche Reich unterliegen musste.
Nun aber geht es gegen Terroristen. Täter, die man kennt, kann man womöglich aufspüren und unschädlich
machen. Den Terror als solchen zu bekämpfen ist hingegen eine Verlegenheit, eine Unmöglichkeit. Auf welche Weise soll man denn den weltweiten Terrorismus ausrotten, der in so vielen Erscheinungsformen
daherkommt, der so viele unterschiedliche Wurzeln hat? [falsch! Die großen Anschläge können nur von einer kleinen Elite ausgeführt werden, die jedoch vom Geheimdienst gedeckt wird]
Nur eines ist sicher: Wer so vorgeht wie jetzt die Amerikaner in Afghanistan, der sorgt nicht für eine
Eindämmung von Terror - sondern fördert seine Ausbreitung.[genau das ist ja geplant! Flächenbrand!] Wer ein
bitterarmes Land in Schutt und Asche legt, ohne große Rücksicht auf eine Zivilbevölkerung, die Hunger leidet und schutzlos dem harten Winter ausgesetzt sein wird, der darf sich nicht wundern, wenn sich die Stimmung
gegen ihn zu kehren beginnt. Schon ist klammheimliche Freude zu spüren über jeden Fehlschlag der Amerikaner, über jede politische Fehleinschätzung. [Das Desaster ist vorprogrammiert. Nur der Dumme
Naivling tappt in die Falle und freut sich...]
Und deren gibt es viele. Wieder haben CIA und Pentagon, wie in Washington inzwischen zugegeben wird,
einen Gegner weit unterschätzt. [Von wegen “Gegner”!] Schon spricht man von einer langen Kriegsdauer und der Notwendigkeit, einen festen Stützpunkt in Afghanistan zu errichten. [als wenn das nicht von vornherein
der Plan gewesen wäre, Herr Augstein! Halten Sie Ihre Leser wirklich für so blöde?] Präsident George W. Bush gerät unter Druck, massiv Bodentruppen einzusetzen. Sein Außenminister Colin Powell, General im
Golfkrieg, könnte ihm sagen, was das bedeutet. Auch die Sowjets kämpften in Afghanistan nach dem Einmarsch 1979 mit Bodentruppen: Sie wurden von der Guerrilla, dem "kleinen Krieg", systematisch zermürbt.
Bereits Alexander der Große (und der wusste von Erdöl noch nichts) hat erkannt, dass man dieses Gebiet wohl durchqueren kann. Aber nicht erobern.
Seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 haben sich amerikanische Politiker in den Wahn hineingesteigert, auf
niemanden mehr Rücksicht nehmen zu müssen. Keine Regierung hat diesen Hochmut so vorexerziert wie die von George W. Bush. Da in den USA offensichtlich wertvollere Menschen leben als anderswo, brauchen sie
auch einen eigenen Schutzschild gegen Atomraketen. Mit dem weltweiten Kohlendioxid-Ausstoß mögen sich andere Staaten beschäftigen, signalisierte das Großkapitalisten-Kabinett des Texaners - für Amerika ist die
Klimaveränderung noch nicht bedrohlich genug. Und man achte bei jedem Schachzug Bushs auf die Ölinteressen seiner Leute.
Nein, Amerika hat es nicht mehr besser, wie der Geheime Rat Johann Wolfgang von Goethe meinte. Goethes
und der beiden Roosevelts Amerika existiert nicht mehr. Gottes eigenes Land ist verwundbar geworden, und der Schrecken darüber brennt tiefer als die Wunde des schrecklichen Terrors selbst. Vielleicht wäre es
besser gewesen, nach den Attentaten vom 11. September länger als einen Augenblick innezuhalten und über die Ursachen dieser Verwundbarkeit nachzudenken [Terror gegen das eigene Land war immer schon
probates Mittel - siehe Pearl Habour]. Sich zu besinnen, statt loszuschlagen und ein wehrloses Land in Grund und Boden zu bombardieren.
Anfangs tat man in Washington ja noch so, als genüge es, dem Terror nur den Kopf abzuschlagen, und der ganze Spuk würde ein Ende haben. Der Kopf hieß Osama Bin Laden, für die CIA ein alter Bekannter.
Schließlich hatte sich der amerikanische Geheimdienst im Kampf gegen die Sowjetunion seiner bedient. Höchst erfolgreich bedient, denn Moskaus Armee musste sich, von den Mudschahidin schmählich
geschlagen, 1989 wieder zurückziehen.
Mit Bin Laden kann George W. jedenfalls nicht mehr so umgehen wie sein Vater 1991 mit dem irakischen
Diktator Saddam Hussein [Hussein ist angeblich auch CIA Agent, zumindest Hochgrafreimaurer]. Unmöglich, ihn nur in seiner Bewegungsfreiheit einzuschränken, ihn unter Kontrolle zu halten - dafür haben die
Amerikaner jetzt diesen Teufel [? Wohl eher: Partner!] zu bengalisch aufgebaut.
Noch fehlen die letzten Beweise, dass Bin Laden der Drahtzieher der Anschläge vom 11. September war
(und dass er Amerika jetzt durch Versenden weißer Pülverchen in Panik versetzt, glaubt nicht einmal das FBI). Doch sie wollen ihn - lebendig oder auch tot. [klar, sie brauchen ja noch einen populären Verweilgrund in
Afghanistan!] Der US-Geheimdienst könnte ihn beispielsweise an einer Gangway auf dem JFK-Flughafen von New York erschießen, hätten sie ihn erst - die CIA erhielt mit einem Befehl des Präsidenten gerade vor
wenigen Wochen erst wieder die Lizenz zum Töten.
Allerdings bezweifeln die Amerikaner selbst, dass sie ihn kriegen. Alles spricht dafür, dass sich Osama Bin
Laden im Kreise der schattenhaften Taliban befindet, gut geschützt von diesen unappetitlichen Gotteskriegern, von denen wir so wenig wissen. Von denen nur sicher ist: Einen Märtyrer können sie jetzt gut gebrauchen.
Die arabische Welt wird in Aufruhr geraten, sollten die Amerikaner noch im heiligen Fastenmonat Ramadan -
nach dem 17. November - bombardieren. Biedern sich Kanzler Schröder und sein Scharping weiter derart in Washington an, dürfen sie sich nicht wundern, wenn sie in den Sog des weltweiten Zorns geraten. Und
wenn eines Tages auch noch deutsche Soldaten für Kaschmir angefordert werden, um "zur Befriedung" des dortigen 50jährigen Krieges zu kämpfen, was sollen wir dann antworten? Die Atommacht Pakistan möchte in
Kabul eine ihr genehme Regierung durchsetzen.
Welch trügerisches Spiel zwischen Washington und Berlin vor sich geht, scheinen Schröder und Scharping
nicht zu merken. Die Kanzlerpolitik erschöpft sich derzeit in der Zusicherung an die Chinesen, dass wir ihr anderes "Demokratieverständnis" akzeptieren, wenn nur die Auftragsbücher gefüllt werden.
Sein Außenminister sammelt zu Hause Beliebtheitspunkte mit einem nahöstlichen Friedensaktivismus, der
weder von Israels Premier Scharon noch den seit 1967 gedemütigten Palästinensern gewollt wird. Da zählt Jassir Arafat kaum noch als politische Figur. Die Forderung Bin Ladens kann zwar nicht erfüllt werden, klingt
aber in arabischen Ohren verführerisch: Abzug des amerikanischen Militärs von muslimischem Boden. Es hilft
nicht mehr, dass jetzt - aus Rücksicht auf seine arabischen Koalitionspartner - plötzlich auch Präsident Bush vom Recht auf einen palästinensischen Staat spricht.
Man muss keinen Hauch von Sympathie für einen Hamas-Selbstmörder oder für einen al-Qaida-Attentäter
empfinden, wenn man feststellt: Die ganze Weltgeschichte wäre ohne Terror nicht denkbar, sie lässt sich schreiben als eine Abfolge solch ruchloser Taten.
Aus Terroristen werden Herrscher, manchmal ganz respektable wie Jomo Kenyatta in Kenia; manchmal
immerhin demokratisch gewählte wie Menachem Begin in Israel, der im Juli 1946 das Jerusalemer Hotel King
David in die Luft gesprengt hatte (91 Tote). Andere "Terroristen" bleiben im Dunkel der Geschichte, im
Zwielicht unseres Urteils: der Ordensbruder François Ravaillac, der dem König Heinrich IV. im Jahr 1610 auflauerte und ihn erdolchte; die Verschwörer gegen den Zaren Peter III. im Jahr 1762.
Wer hat die USA in die afghanische Falle gelockt? Ihr Hochmut? Ihr Rachedurst? Beneidenswert, wer frei davon.
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