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Teil 2 und 3 der Analogelektronik zum Nachbau einer Elektrolyse-Elektronik nach Stanley Meyer wurden schon vor einiger Zeit fertiggestellt und befinden sich im Versuchsbetrieb. Der Grund, warum diese
Schaltungsteile noch nicht veröffentlich wurden (sie gehören eng zusammen) ist der, daß die Versuchsergebnisse noch nicht überzeugend sind, und ich deshalb anderen "Nachbauern" ersparen möchte eine
Schaltung aufzubauen, deren Funktion noch sehr enttäuschend ist. Das Hauptproblem besteht darin, daß Wasser so niederohmig ist, daß jede Spannung größer 12 Volt einen hohen Strom fließen läßt. Da
Hochspannungsquellen naturgemäß einen hohen Innenwiderstand besitzen, bricht die Spannung bei Anlegen an die Kondensatorplatten auf wenige Volt zusammen. Es wird untersucht, inwieweit mit Hochspannung andere Effekte
ausgenutzt werden können, die eine Zerlegung des Wassers verstärken. Fragen / Anregungen bitte an Alexander.Mikas@ops.de
Ich sage nur: Magnete und eine Mikrowellen-Kanone müssen her! Bzw. die Eigenfrequenz des Wassers anregen, um zusätzliche Resonanzenergie hineinzuziehen. Ph. Mikas
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