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Das Hochspannungs-Elektrolyseverfahren von Daniel Dingle zieht ca. 3 Ampere bei 12 Volt (=40 W) aus der Autobatterie. Das reicht tatsächlich aus, um so viel Wasserstoff in Echtzeit zu erzeugen, daß damit normale Serienautos (mit z.B. 85 kW Motoren) fahren können!
Dies entspricht einem Wirkungsgrad von vielen Hundert Prozent. Der Erste Hauptsatz der Thermodynamik: “Die Gesamtenergie
eines abgeschlossenen Systems ist erhalten d.h. U = const” wird dabei keinesfalls verletzt (ebensowenig wie der Zweite Hauptsatz, der die Existenz von abgeschlossenen Perpetui Mobili zu recht verneint). Denn genau die Prämisse “abgeschlossenes System” ist ein Spezialfall, der zwar für die meisten (fehl)konstruierten Energiewandler gilt, aber nicht für
offene Systeme wie das Wasserauto.
Es muß streng zwischen offenen und geschlossenen Energiesystemen unterschieden werden.
Der Hauptsatz sagt schließlich nichts darüber aus, ob offene Systeme existieren oder nicht, er geht lediglich davon aus, daß das Universum selbst ein geschlossenes System ist, was für den Bereich der Quantenphysik schon längst widerlegt ist (Das Vakuum.doc, Artikel aus GEO 2/99). Siehe auch FAQs.
Offene Systeme nutzen - im Gegensatz zu geschlossenen Systemen - Freie Energie
aus der Umgebung (auch Vakuumenergie, Nullpunktenergie, Tachyonenenergie, kosmische Energie, Hyperraumenergie genannt). Im Fall der Hochspannungs-Elektrolyse wird im Wasser in einer Resonanzkammer
ein Resonanzfeld erzeugt, das zusätzliche Energie (Freie Energie) in das Hochspannungsfeld hineinzieht und nutzbar macht. Die besonderen elektrischen Resonanzeigenschaften von
Wasser spielen beim Wasseraut die Schlüsselrolle.
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