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Physik

[Prinzip] [Daniel Dingel] [Stanley Meyer] [More Cars!] [Magnetolyse] [FAQ] [Spirit of Maat] [MWM]

Schon Jules Verne sprach vom Wasserstoff als unerschöpfliche Energiequelle. Das revolutionär Neue an den “Wasserautos” von Dingel, Meyer und Cella ist, daß diese keinen Tank mit teuer produziertem Wasserstoff benötigen, sondern ihren Wasserstoffbedarf für mehrere tausend Kilometer aus einer einzigen Tankfüllung Leitungswasser in Echtzeit erzeugen.

“Unmöglich! Das widerspricht der Physik, wie wir sie kennen!” Das Wasserauto weiß das nicht... und fährt trotzdem - oder gerade deshalb (siehe N3 TV Kurzreportage zum Dingel-Auto vom 16. September 1999 und AUTO-Bild Reportage Nr. 42 20. Oktober 2000 (Fortsetzung am 15.12.00 sowie am 30.03.01).

Die Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff mittels herkömmlicher Elektrolyse benötigt zugegebenermaßen wesentlich mehr Energie, als bei der explosionsartigen Rückverwandlung beider Gase in Wasser wieder freigesetzt wird. Mittels Hochspannungs-Elektrolyse kann das unwirtschaftliche Input/Output-Verhältnis der normalen Elektrolyse jedoch scheinbar auf den Kopf gestellt werden (siehe Prinzip).

Das real existierende Wasserauto entlarvt das Phantom der weltweiten Energiekrise und fordert den transnationalen Komplex aus Wirtschaft und gekaufter Wissenschaft frech heraus. Das “Auto, das nicht sein darf” wird zum Synonym für ein neues Zeitalter, in dem alte Dogmen gesprengt und Energie im Überfluß verfügbar wird.

Die Wasserautos bilden jedoch nur die spektakuläre Spitze eines Eisberges von unzähligen Erfindungen hocheffizienter Freie-Energie-Konverter, deren Prinzip spätestens seit Nikola Tesla längst bekannt ist (siehe Literatur). Ja, es sind sogar schon kommerziell sehr erfolgreiche, weltweit patentierte Geräte im Einsatz, wie z.B. das mehrfach ausgezeichnete Mauertrocknungssystem des österreichischen Marktführers Aquapol mit weit über 20.000 Installationen. Spektakulär der rückstoßfreie Antrieb von J. Naudin, (Interview mit Naudin.doc), sowie die serienreife Energiegewinnung aus Wasserstoffatomen von Blacklight Powers, Inc. und Oxyhydrogen.  Noch beeindruckender das Neutrino-Egg, das Wasser schon beim bloßen Durchleiten in seine Bestandteile aufspaltet - ohne jegliche Energiezufuhr von außen.

Das alles ist so konträr zu unserem bisherigen Denken, daß selbst “fortschrittliche Umweltinstitutionen” damit ihre liebe Not haben (siehe Antwort von Greenpeace). Wer steht wirklich hinter Grünen, Greenpeace, World Wildlife Fund? Der Ökostaat läßt grüßen.


Aus dem Patentrecht:

1. Patentfähige Erfindungen

Als Patente werden technische Erfindungen geschützt, die neu sind, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind ( 1 Abs. 1 PatG).

2. Nicht patentfähige Erfindungen

Als Patente werden insbesondere nicht geschützt:

  • Entdeckungen sowie wissenschaftliche Theorien und mathematische Methoden;
  • ästhetische Formschöpfungen;
  • Pläne, Regeln und Verfahren für gedankliche Tätigkeiten (z.B. Baupläne, Schnittmuster, Lehrmethoden für Menschen und Tiere, Notenschrift, Kurzschriften), für Spiele und geschäftliche Tätigkeiten (z.B. Buchführungssysteme)
  • sowie Computerprogramme als solche (d.h. soweit sie keine technische Lehre enthalten);
  • die Wiedergabe von Informationen (z.B. Tabellen, Formulare, Schriftenanordnungen);
  • Konstruktionen und Verfahren, die den Naturgesetzen widersprechen (z.B. eine Maschine, die ohne Energiezufuhr Arbeit leisten soll - perpetuum mobile -).

Wozu dieser letzte Satz?? Was soll damit wirklich verhindert bzw. erschwert werden? Wer bestimmt, ob ein System mit oder ohne Energiezufuhr auskommt? Wer mißt die Energie? Wer entscheidet über offenes oder geschlossenes System? Hier wird eine Denkschablone favorisiert - mit einem Gummiparagraphen.

© 2000, 2006 PM