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Ökostaat

[Bio Diversity] [Wettermanipulation]

 

Sackgasse Ökostaat - kein Platz für Menschen

Wasserauto hin oder her: Nur den Aufmerksamsten ist bisher aufgefallen, daß inmitten der vielen Umweltnachrichten plötzlich ein ganz neues Wort geschaffen wurde: Ökodiktatur! Am 17. Juni 1989 fragte zum Beispiel das Magazin Der Spiegel: “Sind die Widerstände der Industrie und der Bevölkerung mit demokratischen Mitteln zu überwinden, oder etablieren sich womöglich Ökodiktaturen?” Wogegen sich der Widerstand von Bevölkerung und Industrie richten wird, verriet das Magazin auch: “Schärfere Eingriffe in den energieintensiven Bereich der Volkswirtschaft..., um den globalen Klimaschock wenigstens abzuschwächen.” Das ist nichts anderes als der Ruf nach einem Ökoermächtigungsgesetz ohne jegliche Kontrollmöglichkeit der Vernunft. Wie die Angst vor der “roten” und der “gelben” Gefahr so eignet sich auch die Angst vor der grünen Gefahr (Umweltkatastrophe) dazu, die Bevölkerung ganzer Staaten zu manipulieren.

“Ökologie” und “Umweltschutz” - die meistgebrauchten Worte unserer Tage, und wohl auch die am meisten mißbrauchten. “Ist es nicht paradox”, so dachten viele Mitglieder der Umweltschutzbewegung, “daß ausgerechnet die eiserne Lady Margret Thatcher eine der unseren geworden ist und wacker gegen das Ozonloch zu Felde zieht, als ginge es zum Sturm auf die Falkland-Inseln?”

Der internationale Hochadel, das lebendige Gegenstück zur Demokratie, schaltet und waltet in den Führungsgremien der wichtigsten Umweltschutzorganisationen, wie etwa der britische Prinz Philip als Vorsitzender des World Wildlife Fund. Gründer: John H. London (Royal Dutch Shell, auch Direktor Rothschild Orion Bank und Vorstandsmitlieg Chase Manhattan Bank), R. O. Anderson (London Observer), Dr. Luc Hoffmann (Hoffmann-Laroche), T. J. Watson (IBM), Russell Train (NATO, Union Carbide), Aurelio Peccei (NATO, Olivetti, FIAT, Club of Rome).

Einerseits ruft man laut nach Basisdemokratie; andererseits wird das Erscheinungsbild der grünen Bewegung von besonders straff durchorganisierten Gruppen geprägt, wie etwa dem “Umweltgiganten” Greenpeace, dessen Operationen weltweit allein von einem fünfköpfigen internationalen “Coucil” gelenkt werden, und dessen in der Bundesrepublik gegründeter “Verein” auf zehntausend “spendenberechtigte” Mitglieder gerade ein stimmberechtigtes Mitglied hat.

Von einem Irrglauben muß man sich gründlich befreien. Dem Irrglauben nämlich, die “grüne Bewegung” sei ene “spontane Bürgerbewegung”. Nichts ist falscher als das. Wer versuchen will, die “grüne Bewegung” ohne den Hintergrund derartiger einflußreicher Personengruppen zu verstehen, der kommt genauso weit wie jemand, der versuchen will, die “braune Bewegung” der dreißiger Jahre zu verstehen ohne die “Harzburger Front” und die möchtigen Freunde eines Hjalmar Schacht in der internationalen Hochfinanz. Welche spontane “Bürgerbewegung” hat jemals ihren Anfang genommen mit der Veröffentlichung eines Manifestes, das innerhalb von Wochen in vielmillionenfacher auflage erschien, in die wichtigsten Weltsprachen übersetzt war und in den wichtigsten Medien aller Kontiente aufmerksam kommentiert wurde? für eine solche “spontane Bewegung” gibt es nur ein Beispiel. Die “grüne Bewegung” und das Manifest Die Grenzen des Wachstums.

Aber die Grünen und vor allem die eng mit den Grünen verzahnte Friedensbewegung...? Wer die internationale Verflechtung der politischen Machtelite einmal verstanden hat, wundert sich nicht über die Gedankenverwandschaft des Berichtes Global 2000 der Carter Regierung und den UNO-Reden des “Globalisten” Michail Gorbatschow.

“Die praktischen Schritte, die wir eingeleitet haben, um das Eis in Westeuropa zu brechen... haben Früchte getragen. Wir haben das Denken der Leute erfolgreich verändert. Wir werden uns auf die Grünen und auf die Friedensbewegung konzentrieren..., um diese Leute in den Vordergrund zu schiebne, damit sie das Denken der Politiker beeinflussen können... Wir müssen die Minderheiten in der westdeutschen Gesellschaft ausfindig machen, an die wir uns richten können, um breitere Schichten zu beeinflussen.” Krjutschkow, KGB Chef, Oktober 1989 in der sowjetischen Zeitschrift Internationales Leben.

Das Nullwachstumsdiktat supranationaler Banken löscht die Existenzgrundlage ganzer Entwicklungsländer aus, treibt sie zum Drogenhandel und zum Abholzen von Regenwälder. Die USA sollen ebenfalls in eine stationäre Gesellschaft transformiert werden - mittels des Planes zum Schutz der Biosphäre.

Worum geht es bei alldem? Um Machterhalt. Bevölkerungskontrolle wird der Welt unter dem Vorsatz aufoktruiert, um die emporstrebenden Staaten ( ) durch Reduktion ihres Menschenpotentials schwach zu halten. Die USA beanspruchen 1/3 aller weltweiten Resourcen bei 6% Bevölkerungsanteil. Diese Resourcen könnten von den Staaten selbst verbraucht werden. Aber selbst Resourcenknappheit kann nicht der letzte Grund sein, weil Knappheit nur durch Angebot und Nachfrage entsteht und bei entsprechendem Energieeinsatz ganz neue Quellen erschlossen werden könnten.

Spirituell gesehen (aus der Sichtweise einer übergeordneten Wirklichkeit) geht es womöglich um viel mehr: Sollte eine “kritische Masse” an selbstbewußten Wesen entstehen, könnte womöglich keine Macht der Welt mehr die Geburt des Neuen Menschen aufhalten, wie ihn Aurobindo (“The Super Mind”) und Rudolf Steiner (“Die Akasha Chronik”) Anfang des letzten Jhds. prophezeiht haben und wie ihn die Nationalsozialisten in der Pervertierung spiritueller Wahrheiten ebenfalls schaffen wollten, jedoch spiegelbildlich - als machtbesessenen, gottähnlichen Dämon.

Mein “ökologisches Weltbild” wurde durch “Sackgasse Ökostaat” in seinen Grundfesten erschüttert. Ich fühle mich vom kollektiven Schuldkomplex befreit.

“Das größte Übel, das den Menschen befallen kann, ist, daß er schlecht über sich selbst denkt.”
J. W. v. Goethe

 

Meilensteine auf dem Weg zur Ökodiktatur

 

 

DDT-Verbot

Ein harmloses aber hocheffektives Mittel wurde sogar zugegebenermaßen aus rein (bevölkerungs)politischen Gründen verboten. Hochrechnungen haben gezeigt, daß seit dem Verbot mehrere 100 Mio. Menschen an Malaria und sonstigen Infektionen sinnlos gestorben sind. Mit dem dreisten und willkürlichen DDT-Verbot 1972 war der Widerstand der Vernunft gebrochen, jetzt wurde für den “Umweltschutz” alles möglich.

 

 

Waldsterben

Indem man die Schadensklasse willkürlich herabsetzt, sind Bäume plötzlich sterbenskrank, die in früheren Forstberichten noch als kerngesund klassifiziert wurden. Sterben tun sie allerdings noch lange nicht, erst recht nicht innerhalb den prognostizierten 3 Jahren.

Der Waldbestand unterliegt seit Geschichtsaufzeichnung ständigen Veränderungen und starken lokalen Schwankungen, doch es gibt keinerlei Anzeichen für plötzlich einsetzendes flächendeckendes Massensterben. Stattdessen wird ein rigoroser Druck auf das produzierende Gewerbe ausgeübt. Ziel: Nullwachstum, “stationäre Gesellschaft”.

 

 

Ozonloch

Die Chlormengen, die bei der völlig unbewiesenen UV-Spaltung der superstabilen FCKWs in (für ihre Schwere prinzipiell unerreichbaren) Höhen freigesetzt würden, sind lächerlich im Vergleich zu den millionenfach größeren Mengen, die tagtäglich durch weltweite (u.a. antarktische) Vulkanaktivitäten und Meersverdunstung frei werden. Hautkrebs und Erblindungen peruanischer und Neuseeländischer Schafe sind virusbedingt und haben nichts mit UV zu tun. Wiedermal reine Propaganda, die entlarvt wurde. Genau so wie das Ozonloch über Europa (Flop des Jahres 1992).

Doch die Auswirkungen auf die weltweite Kühltechnologie und damit die weltweite Ernährungssituation forderten wegen Lebensmittelvergiftungen und -verfall noch weit mehr Todesopfer als das DDT Verbot.

 

 

Treibhaus-
effekt

Im Mittel hat sich die Erdtemperatur seit 1886 kaum erhöht. Läßt man die Kurve nicht ausgerechnet 1880 beginnen, sondern Anfang des 19. Jhds., so ist keinerlei Temperaturanstieg sichtbar. Manche Experten prognostizieren sogar eine neue Eiszeit. Was-wäre-wenn-Computerhochrechnungen basieren hier nicht auf tatsächlichen Beweisen und Messungen sondern auf umstrittenen Annahmen. Langzeit-Temperaturmessungen über den Ozeanen (70% der Erdoberfläche) liegen so gut wie nicht vor. Allein daran scheitern ernstzunehmende Prognosen - übrig bleiben natürliche Schwankungen um 0,7 °C.

Kein Anstieg der Meeresspiegel durch die Polkappen-Schmelze: Selbst wenn die weltweite Temperatur um 10°C steigt, steigt die mittlere Temperatur am Südpol (90% der weltweiten Eismassen) von -40°C auf -30° C, bleibt also immer noch weit unter dem Schmelzpunkt von 0 °C. Und das schwimmende Eis des Nordpols gäbe genau das Volumen frei, das es verdrängt hat. Zu allem Überfluß soll die Erwärmung in hohen Breiten nicht Ursache sondern Folge der Eisschmelze sein. Zirkelschluß in Vollendung! Wärend früherer Warmzeiten lag der Meeresspiegel sogar tiefer als in den Eiszeiten. Begründung: Erhöhung der Eismassen aufgrund von Wasserdampfbildung durch weltweite Lufterwärmung und Kondensation (Schnee) an den Polkappen, wodurch pro 10 °C Erwärmung der Meeresspielgel um 30 cm absinkt.

Aber: Ist erst mal ein weltweites Kontrollnetz für CO2-Emissionen etabliert, kann die Energie-Produktion jedes einzelnen Landes nach belieben hoch- und runtergefahren werden. Anschließend wird das Netz ausgebaut zur Totalkontrolle durch die Ökodiktatur.

Download: Die CO2-Lüge von der Welterwärmung

“Warum beginnen die Anhänger der Klimakatastrophe ihren Temperaturanstieg immer erst ab 1860 und nicht schon viel früher? Der Grund ist nicht der, daß keine Temperaturmessungen zur Verfügung stünden, sondern daß sich leicht belegen läßt, daß 1860 ein relativ kaltes Klima in Mitteleuropa herrschte. Im Mittelalter und auch davor war es öfter schon wärmer als heute.”

Prof. Dr. R. Leithner, Braunschweig

 

 

Dioxin

Dioxine werden weltweit durch Vulkane jährlich in gigantischen Mega-Tonnen-Mengen auf natürliche Weise freigesetzt, ohne daß der ringsherum lebenden Natur irgendetwas passiert. Seveso in Italien war ein Unfall mit 70 Chlor-Akne-Opfern (so wie Bhopal in Indien), das hat mit Dioxinen nichts zu tun. Der Grund für das Dioxin-Verbot (ebenso wie Formaldehyd) ist klar: Sie sind bei industriellen Verbrennungsprozessen unvermeidbar, liefern daher einen Vorwand für Auflagen und Schröpfung der Industrie und in der Folge zu Produktionsstopp --> stationäre Gesellschaft.

 

 

Kernkraft

Radioaktive Belastung und Spätfolgen sind wahrscheinlich weitaus geringer, als durch die Medien dargestellt. Großangelegte Studien in der gesamten Ukraine ergaben keine nennenswerte Auswirkung von Tschernobyl auf die Krebsstatistik. Der allgemeine Kernenergie-Stopp trifft aufstrebende Staaten dagen an der Achilles-Ferse. Bei Harrisburg und Tschernobyl waren so viele “Zufälle” zusammengekommen, daß man von gezielten Sabotageakten der Wachmannschaften sprechen muß (die in diesem Kontext Sinn machen). Daß trotzdem verhältnismäßig wenig Radioaktivität freigesetzt wurde, spricht für die prinzipielle Sicherheit der Kernenergie. Übrigens: die gefahrlose, künstliche Reduzierung der Halbwertszeit radioaktiver Abfälle wurde in Italien bereits entwickelt. Nur in das Konzept der Ökodiktatur paßt das noch nicht rein.

Die Strategie jeder Diktatur ist dieselbe: These, Antithese, Synthese. Schaffe ein Problem, schüre die Angst vor dem Problem, biete DEINE knallharte “Lösung der Verknappung” an, die bereits jetzt weltweit unvorstellbare Opfer fordert. Am härtesten trifft die Anti-Kernkraft-Politik Länder wie Brasilien, wo bereits 25% Elektrizität fehlen. Kernkraft ist z.Zt. die einzige Option, ausreichende Energiedichte für Produktion und Versorgung der Bevölkerung zu schaffen.

Kalifornien - Millionen bald ohne Strom

Wenn es darum geht, unzählige Menschenleben zu retten durch wirtschaftliche Entwicklung, fällt die Entscheidung für den Menschen. Der Mensch ist KEIN Krebsgeschwür, sondern Bewahrer der Schöpfung!

 

 

Welthunger

“Wir könnten heute locker 28 Mrd. Menschen ernähren” (Bevölkerungswissenschaftler Colin Clark). Z.B. schon mit den Essensabfällen der USA (Ph. Mikas). Roger Revel: “Die Erde kann 40 Mrd. Menschen ernähren.” Ein Mensch benötigt 0,25 ha Ackerland. Afrika hat 789 Millionen ha nutzbare Fläche (nicht gerechnet die dort möglichen 2-3 Ernten pro Jahr). Das ermöglicht Nahrung für mindestens 3 Mrd. Menschen! Technisch könnte man den Hunger besiegen, aber es wird aus politischen Gründen nicht gemacht ( Dogma der Überbevölkerung).

Genau so, wie die USA und England möglicherweise die KZs der Nazis nur deshalb bis zum Schluß an der “Endlösung” morden ließen (denn es wäre ein Leichtes gewesen, gleich zu Beginn der Luftangriffe die KZs und ihre Bahnverbindungen genauso wie alles andere zu zerbomben), nur um dann 1948 eine grausam erkaufte moralische Rechtfertigung für den geopolitisch begründeten Kunststaat Israel zu schaffen, der bis heute als schwärende Wunde im Fleisch der arabischen Welt gehalten wird und “auf Knopfdruck” einen Weltkrieg auslösen kann.

 

 

BSE

Einer der letzten, zutiefst lebensverachtenden Schritte zur Ökodiktatur, deren Wahlspruch “totale Verknappung” heißt.

 

 

    “Wir haben erkannt, daß eine Loslösung des Menschen aus der Natur, aus dem Lebensganzen zu seiner Vernichtung... führt. Nur durch Wiedereingliederung des Menschen in das Naturganze kann [der Mensch] zum Erstarken gebracht werden. Das ist der tiefste Sinn der biologischen Aufgabe der Gegenwart. Nicht der Mensch allein steht mehr im Mittelpunkt des Denkens, sondern das Leben als Ganzes, wie es sich in allen Lebewesen auf der Erde offenbart. Dabei wir kein einsichtiger Biologe die Bedeutung all dessen übersehen, was den Menschen über die übrigen Organismen hinaushebt. Dieses Streben nach Verbundenheit mit dem Gesamtleben, ja mit der Natur überhaupt, in die wir hineingeboren sind, das ist aber, soviel ich sehe, der tiefste Sinn und das eigentliche Wesen nationalsozialistischen Denkens.”

Oh, pardon! Da haben wir im Tagebuch der “grünen Bewegung” anscheinend einige Seiten zu weit zurückgeblättert. Das Zitat stammt nämlich aus dem Buch Biologischer Wille, Wege und Ziele biologischer Arbeit im neuen Reich aus dem Jahre 1934. Der Verfasser ist Ernst Lehmann, der die “Aufgabe der Biologie” damals darin sah, für die Beseitigung der “Gefahren der Rassenmischung neue Waffen zu schmieden”. Vertreter der “grünen Bewegung” von heute hätten es nicht besser sagen können. Sie hätten vielmehr auch noch den Hinweis “was den Menschen über die übrigen Organismen hinaushebt” weggelassen. (Entnommen aus: Sackgasse Ökostaat)

Auch das folgende Zitat bekommt in diesem Zusammenhang eine beklemmende Zweideutigkeit:

“Eine gute Entwicklung ist nur möglich, wenn wir die Gegensätze nicht nur zwischen den Völkern abbauen, sondern auch zwischen Mensch und Natur. Eine friedliche Zukunft der Menschheit wird nur gesichert sein, wenn wir auch den Frieden mit der Natur finden.” (Helmut Kohl)

70% der Menschheit vegetieren in unbeschreiblichem Elend. Nein, der Mensch ist kein “Krebsgeschwür”. Sondern der virtuelle Krebs in unseren Köpfen - Angst und Unwissenheit - ist das Grundübel.

 

 

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